über Parkzone 29

Nach 10 Jahren in Prenzlauer Berg, bitte nicht „im“ und schon gar nicht „am“ – das ist mir ein wirkliches Anliegen ;o), hat’s mich nun nach Berlin Mitte, ganz konkret in die „Parkzone 29“, verschlagen.

Das Thema Parkzone war so mit das Erste was mir hier begegnet ist und schien wirklich ein Problem zu sein, gegen das man Kämpfen muss, ähnlich wie gegen eine bösartige Krankheit.

parkzonen-plakat1

Dafür hatte sich eine Initiative formiert, deren Engagement am 28.09.2008 in einem Bürgerentscheid gipfelte. Dieser scheiterte jedoch knapp, da nur 11,7% der Wahlberechtigten teilnahmen, statt der geforderten 15%.

Ich stehe diesem “Problem” eher leidenschaftslos gegenüber, wohl deshalb, weil ich kein Automobil besitze und ich bisher in dieser Gegend für mein Fahrrad immer noch eine freie Laterne gefunden habe.

Bürger- und Volksentscheide an sich finde ich aber super. :-)

Dieser Bürgerentscheid nun und die Bitte von nahen Verwandten doch zu recherchieren was eine Gästeplakette für ein Auto für ein Jahr kostet (ansonsten könne man mich nur noch schwerlich besuchen, weil ein Parkplatz gar nicht oder nur gegen viel Bares zu finden sei) brachte als Ergebnis, dass ich nun eben in dieser „Parkzone 29“ wohne und man keine permanente Gästeplakette kaufen kann. Ojee es könnte einsam werden. 

Das Gute letztlich war, ich hatte einen Namen für diesen Blog gefunden. Und so kann es losgehen mit meinen, rein subjektiven Gedanken und Eindrücken zur “Parkzone 29″ und über Berlin im Speziellen, die reale wie virtuelle Welt im Allgemeinen.

 

 

 

 

 

Ausmaß Parkzone 29

Ausmaß Parkzone 29

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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